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Sonntag, 25. Mai 2014

Fotokurs in Kamnik

In der slowenischen Stadt Kamnikmachen wir einen dreitägigen Kurzurlaub, der doch kein Urlaub ist: Wir sind nicht (nur) zum Vergügen hier, sondern wollen besser fotografieren lernen.

Montag, 5. Mai 2014

4 Tage Campertreffen

am Campingplatz Breznik in Südkärnten, direkt am Turnersee.
Lotte fällt wegen Krankheit aus, ich fahre alleine. Um die Autobahnmaut von 24 EUR pro Strecke zu sparen, fahre ich über Deutschlandsberg und Eibiswald nach Radlje ins slowenische Drautal, weiter durch das Mezatal und bei Bleiburg zurück nach Österreich und weiter zum Turnersee.
In Deutschlandsberg mache ich Pause, um zu sehen, wie sich der Ort in den letzten Jahren verändert hat.

die Farbe ist neu, sonst ist noch alles gleich. SatSchüssel gab´s natürlich auch nicht.
Hier hat meine Omama gewohnt, im Alter von 3 bis 8 Jahren (oder so ähnlich) habe ich einen Teil der Sommerferien immer hier verbracht. Das Wohnhaus und der zugehörige Hof sind fast unverändert, aber vieles andere wurde abgerissen oder umgebaut.
anstelle der Steinmauer war an der Laßnitz eine Wiesenböschung, wir konnten im Bach spielen

die Konditorei hat zugesperrt
in diesem Gartenhäuschen hat meine Mutter gespielt - vor 75 Jahren

In Eibiswald treffe ich mich mit Petra und Bernd, die aus Wildon kommen. Wir fahren gemeinsam weiter und kommen am Nachmittag am Turnersee an. Die meisten Teilnehmer sind schon früher gekommen. Wir verbringen einen lustigen Abend zwischen den Fahrzeugen, später wird es zu kalt und wir übersiedeln ins Campingrestaurant. Dort wollen viele einen Tee trinken aber sowas gibts hier nicht. Dann halt noch ein Bier, eh schon egal.


Der zweite Tag beginnt sonnig und entscheide mich für eine Motorradrunde üben den Luschasattel, obwohl dort dunkle Regenwolken hängen. Natürlich beginnt es tatsächlich zu regnen. Über dem Drautal scheint der Himmel blau zu bleiben, darum fahre ich weiter. Knapp bevor mein Anzug beginnt, das Wasser überall durch zu lassen, bin ich wieder in der Ebene und fahre zurück zum Camp. Der sonnige Nachmittag vergeht wieder mit Gesprächen und diversen Schnapsverkostungen, inzwischen kommen noch die letzten Teilnehmer am Treffen an. Wir machen noch ein Gruppenfoto, dann steht das Spanferkelessen am Programm. Leider ist es dann ein gewöhnlicher Schweinsrollbraten mit einer Soße aus einem Gastrogroßmarkt, aber wir sind ja nicht wegen des Essens gekommen.
Am Samstag regnet es den ganzen Tag mit kurzen Unterbrechungen.
Am Sonntag ist der Himmel wieder blau. Ich fahre wieder eine längere Tour mit der XT. Zuerst den Luschasattel in umgekehrter Richtung. Die Anfahrt über kleine Nebenstrassen funktioniert nicht, alle Versuche enden auf Waldwegen.
Weiter geht es dann nach Eisenkappel und über die Hochobir-Mautstrasse hinauf zur Eisenkappler Hütte.
Dann ein Abstecher in die Trögener Klamm und über den Schaidasattel zurück zum Turnersee. Inzwischen ist es 16.30 Uhr, fast alle Teilnehmer am Treffen sind schon weg. Ich lasse mir Zeit beim Zusammenräumen, dann fahre ich über Bleiburg, Lavamünd, Radlpass und dass Sulmtal zur Busgarage bei Wildon. Gegen 21 Uhr bin ich dort und will nach fast einem Monat wieder unseren Volvo starten. Der will gar nicht, die Batterie ist vollkommen leer, auch Starthilfe vom Bus funktioniert nicht. Ich rufe beim ARBOE an und habe Glück: ein Pannenfahrer ist in der Nähe unterwegs und kommt nach 20 Minuten. Seine Spezialbatterie bringt Leben in den Volvo. Dann Volvo aus der Halle, Bus in die Halle, Kennzeichen umstecken, Motorradtrailer umhängen, das Übliche halt. Weiter nach Graz, zuerst bei meiner Mutter das Motorrad abladen und den Hänger deponieren. Zuhause sind um diese Zeit natürlich alle Parkplätze besetzt, daher nur kurz stehenbleiben und das Gepäck drei Stockwerke rauftragen, dann wieder runter laufen und Parkplatz suchen. Gegen Mitternacht bin ich wirklich wieder daheim.

Montag, 20. Januar 2014

Die Motorradsaison 2014

kann jederzeit beginnen, denn Pickerl und Jahresservice sind neu gemacht. Diesmal in Graz bei Tamas Kocsis von Motoland.
Sommer 2013 in Frankreich: nix geht mehr wegen verdreckten Benzins
Und das Beste: Tamas bietet auch eine Innenreinigung und Neubeschichtung des Benzintanks an. Nachdem ich im Sommer mehrmals Probleme mit der Benzinversorgung hatte und die Reserveleitung inzwischen völlig verstopft war, hab ich das gleich machen lassen. Jetzt zeigt mir Tamas stolz das Ergebnis: Der Tank sieht innen aus wie neu, laut Tamas sogar besser wie neu. Er erzählt mir auch von mehreren Esslöffeln Rost und Dreck, die er aus dem Tank entfernt hat und die jetzt keine Gefahr mehr für den Vergaser sind.
Danke, Tamas

Samstag, 18. Januar 2014

Fahrrad- statt Schifahren

ist heute bei 10°C (plus) angesagt. Ich mache eine Rundtour über 55km und schaue bei unserer Busgarage vorbei. Mein Knie, das seit August Probleme gemacht hat, spielt wieder brav mit - keine Schmerzen, keine Beschwerden. Allerdings fehlen mir ein paar Trainingseinheiten: 10km bevor ich wieder zuhause bin, bin ich völlig ausgepumpt. Nach einer Rast und Jause in einer Konditorei geht es wieder besser.
Ich bin erst Nachmittag losgefahren, dafür ist es am letzten Drittel schon finster, aber Nabendynamo und Halogenbeleuchtung meistern die Dunkelheit problemlos.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Privat-Fotokurs am Neusiedlersee


mit Fritz Langmann
den wir auf unserer Rückfahrt von Wien nach Graz in Rust besuchen.
Lotte schaut zu und lernt...

...und beschliesst:  eine SLR muss her 
...um dort Licht zu machen, wo sie es gerne hätte
...und um sich nicht über verrauschte Bilder zu ärgern, wie hier beim Aufwärmen im Restaurant "Katamaran" in der Ruster Bucht

Die Myrafälle

sind eine kleine Klamm im südlichen Niederösterreich.
Hier bildet der Myrabach kleine Wasserfälle, bevor er bei Pernitz in die Piesting mündet.
Im Winter scheint die Sonne nur von Mittag bis zum frühen Nachmittag in die kleine Schlucht.
Die Brücken und Treppen sind im Winter offiziell gesperrt, aber bei Schönwetter trotzdem gut begehbar.
Zu unserer Überaschung war die Wassermenge um diese Jahreszeit durchaus eindrucksvoll.
Danach wanderten wir noch um und auf den Hausstein.
Er ist von der Südseite nur für Kletterer erreichbar, aber im Norden gibt es einen Gehweg auf das kleine Plateau.
Oben gibt es gute Sicht zur Schneeberg-Region.
Auf der Rückfahrt nach Wien ergab sich eine zweite kurze Wanderung: vom Parkplatz am "Hals" zum Waxenegg-Schutzhaus. Dort sahen wir wieder zum Schneeberg, diesmal im letzten Tageslicht. Nach einer Stärkung mit Käsespätzle ging es im Finsteren zurück zum Parkplatz.

Samstag, 28. Dezember 2013

an der Donau

war es heute zu kalt, um hinein zu springen. Aber für einen Spaziergang in der Aulandschaft bei Fischamend war das Wetter ideal. Und schönes Licht zum Fotografieren gibt es im Dezember schon am Nachmittag.